Untereisenheim
Allgemeines
Von der alten Dorfbefestigung aus der Karolinger Zeit ist die Mauer aus dem 16. Jhd. noch an vielen Stellen in einer Höhe von 1 bis 1,50 m erhalten. Östlich steht ein 3 m hoher halbrunder, innen offener Turm.
Pfarrkirche Mariä - Himmelfahrt
mit zeitgenössischen Kunstwerken wie Kruzifix sowie eine Madonna mit Kind, die den Einfluß der Würzburger Riemenschneiderschule erkennen lassen.
Friedhofskapelle
Die Friedhofskapelle stammt aus dem Jahre 1607. Die Kapelle öffnet sich an der linken Seitenwand in drei Arkaden zum Friedhof hin, an der Außenwand Figur 'auferstandener Christus', Wappen des Fürstbischofs Julius Echter von Mespelbrunn mit der Jahreszahl 1608, sowie Steintafel mit den Namen und Wappen der zwölf Untereisenheimer Ratsmitglieder. An der Stirnseite innen befindet sich ein einfacher Altartisch aus Rotsandstein, darüber an der Wand die Figur 'auferstandener Christus', 20. Jahrhundert. Die Kapelle steht unter Denkmalschutz.
Bildstock im Ortsteil Kaltenhausen
Offene Herz-Jesu-Kapelle am Ortsrand: Stiftung an der Stirnseite innen 'Herz-Jesu –Figur' 20. Jhd.
Prozessionsaltäre, Bildstöcke, Feldkreuze und Kreuzwegstationen begegnen uns im Dorf,- in den Weinbergen und Feldern -. Die bekanntesten stehen am Maintor: Maria Immaculata (Kopie; Originalfigur im Rathaus) und Sandsteinbildstock Heiliger Josef und an der Landwehrstraße der sog. Zollstock Sandsteinbildstock von 1608 mit Relief der Kreuztragung und Stifterfamilie und Wappen des Fürstbischofs Julius Echter von Mespelbrunn.
Zwei wunderschöne Bildstöcke am "Maintor" (Ortseingang am Sportplatz) rechts und links der Straße






